Thomas Haala
|
|
Stimmlage: Funktion: Geburtsjahr: Sternzeichen: Lieblingsgetränk:
Das geht GAR nicht: Ich möchte danken: |
Countertenor Management, Antagonist von Martin 1974 März-Widder (den Rest kannse eh vergessn!) Bananenschorle (so wertvoll wie ein kleines Steak!), Deutscher Alpenverein - ich liebe das Meer! Paprika oder Bambussprossen im Salat Mama, Papa, meinen Eltern und meiner Familie |
meiner damaligen Pfarrkirche Herz Jesu. Ich sang in Begleitung einer Gitarren-Klosterschwester vor dem Altar bei einem Kindergottesdienst - ich war vier. Dann ging alles ganz schnell: Albert-Greiner-Singschule, Blockflötenunterricht und mit acht Augsburger Domsingknaben (zum Vorsingen erschien ich mit frisch entleertem Magen), wo ich mich zum "Fels in der Brandung" (Zitat R. Kammler) mauserte. Zum Solisten hatte es damals aber nicht gereicht, die meisten Versuche litten unter den Auswirkungen meines Lampenfiebers. Später kamen noch Chor und Vokalensemble des Holbein-Gymnasiums hinzu, und der Grundkurs Chor verhalf mir zum Abitur. Weitere Talente kamen nicht zum Zuge: die Fähigkeit, Bohrmaschinen zu zerlegen, und der Hang zur Blödelei wurden nicht benotet. Während meines Zivildienstes als Nachtpförtner in der Obdachlosenunterkunft "Bodelschwingh-Haus" hatte ich genügend Zeit für den Kammerchor "SomeSing" und natürlich "SixPäck", DIE Augsburger A-cappella-Legende schlechthin. Als ich mit Beginn meiner Hörgeräteakustiker-Lehre tatsächlich mal arbeiten musste, erleichterte ich meinen persönlichen Probenplan um die Domsingknaben, obwohl meine Ausbildung zum Falsettisten (ugs. auch Countertenor) damit unvollendet endete.
Aber gottseidank habe ich nach dem Ende von SixPäck mit CASH-N-GO eine neue Bleibe gefunden. Da ist gesangliche Klasse ja bekanntlich zweitrangig...
Noch Fragen? Ruft mich an: 0821/95187
Euer Thomas
